Zur Software

    Schnittstelle

    Händler-API für Fenster- und Glasbestellungen

    Wie ein Partner Aufträge aus seinem eigenen System aufgibt, ohne dass jemand sie abtippt — und was eine Schnittstelle können muss, damit das im Alltag trägt.

    Kurz beantwortet

    Eine Händler-Schnittstelle nimmt Aufträge genauso auf wie das Händlerportal, nur maschinell. Der Partner behält sein eigenes System, kalkuliert und plant dort weiter — und schickt den fertigen Auftrag über eine dokumentierte Schnittstelle, statt ihn als PDF oder Tabelle zu mailen.

    Der Unterschied zur Datei liegt darin, dass die Schnittstelle prüft, was sie annimmt. Ein falscher Glastyp oder ein unzulässiges Maß fällt beim Absenden auf, nicht in der Fertigung.

    Wie sie gebaut ist

    Fünf Eigenschaften, ohne die es im Alltag nicht trägt

    Nicht der Funktionsumfang entscheidet, sondern das Verhalten im Fehlerfall.

    Ein Schlüssel je Partner

    Jeder Händler bekommt seinen eigenen Zugangsschlüssel. Aufträge über die Schnittstelle sind damit demselben Konto zugeordnet wie Aufträge aus dem Portal — gleiche Preise, gleiche Staffel, gleiche Historie. Wann ein Schlüssel zuletzt benutzt wurde, ist sichtbar.

    Idempotente Aufnahme

    Der Partner vergibt für jeden Auftrag seine eigene Referenz. Kommt dieselbe Referenz ein zweites Mal — nach einem Timeout, einem Wiederholungsversuch oder einem Fehler auf seiner Seite — antwortet die Schnittstelle mit dem bereits vorhandenen Auftrag statt einen zweiten anzulegen. Doppelte Aufträge aus Netzproblemen gibt es damit nicht.

    Referenzwerte als eigener Endpunkt

    Welche Auftragsarten, Versandarten, Glastypen, Stärken, Vergütungsarten und Kistentypen zulässig sind, liefert die Schnittstelle selbst. Der Partner validiert damit vor dem Absenden, statt eine Liste zu pflegen, die irgendwann veraltet.

    Status abrufbar

    Zu jedem übergebenen Auftrag lässt sich der Stand abfragen. Das System des Partners kann seinen Kunden informieren, ohne dass jemand im Werk danach gefragt wird.

    Dokumentation in der Anwendung

    Die Beschreibung liegt dort, wo der Schlüssel verwaltet wird — nicht in einem PDF, das die Version von vorletztem Jahr beschreibt.

    Was das im Verhältnis zum Partner ändert

    Solange Aufträge als Datei kommen, ist jeder Partner ein kleiner manueller Prozess: öffnen, prüfen, übertragen, nachfragen. Das begrenzt die Zahl der Partner, die ein Innendienst tragen kann — und es begrenzt sie unabhängig davon, wie gut die Preise sind.

    Über eine Schnittstelle skaliert die Zahl der Partner mit der Fertigung statt mit dem Büro. Der Partner wiederum gibt sein eigenes System nicht auf, was in der Praxis die häufigste Bedingung für eine engere Zusammenarbeit ist.

    Häufige Fragen

    Fragen, die dazu regelmäßig kommen

    Muss der Partner sein System wechseln?
    Nein. Er behält sein System und sendet daraus den Auftrag. Genau das ist der Zweck der Schnittstelle — sonst wäre es wieder ein Portal, in das jemand etwas einträgt.
    Was passiert bei einem Wiederholungsversuch?
    Nichts Doppeltes. Die Referenz des Partners entscheidet: Ist sie bekannt, kommt der bestehende Auftrag zurück, gekennzeichnet als Dublette. Der Partner kann Wiederholungen also gefahrlos automatisieren.
    Wie erfährt der Partner, welche Werte erlaubt sind?
    Über den Referenz-Endpunkt. Er liefert die zulässigen Auftrags- und Versandarten, Glastypen, Stärken und Kistentypen maschinenlesbar, sodass das System des Partners vor dem Absenden prüfen kann.
    Gelten über die Schnittstelle andere Preise?
    Nein. Der Auftrag gehört demselben Händlerkonto, also gelten dieselben Konditionen und dieselbe Mengenstaffel wie im Portal. Die Schnittstelle ist ein zweiter Weg zum selben Auftrag, kein zweites Preismodell.
    Was, wenn ein Partner keine Entwickler hat?
    Dann bleibt das Händlerportal der Weg, und beide Wege stehen nebeneinander. Die Schnittstelle lohnt sich ab dem Punkt, an dem ein Partner regelmäßig genug bestellt, dass das Abtippen zur eigenen Aufgabe wird.

    Gespräch anfragen

    Erzählen Sie uns Ihren Prozess

    Zwei Sätze reichen: was heute über Tabellen, Papier oder Zuruf läuft. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Einschätzung, keine Broschüre.

    Erstgespräch kostenfrei
    Antwort in 48 Stunden
    Fester Preis je Ausbaustufe

    Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.