Zur Software

    Verpackung und Versand

    Versand und Etiketten im Fensterbau

    Was zwischen der Fertigmeldung und dem Lkw passiert — und wie viel davon ohne eine einzige Eingabe entsteht.

    Kurz beantwortet

    Zwischen fertiger Einheit und Lkw liegen Entscheidungen, die selten jemand als Arbeit zählt: Was kommt in welche Kiste, wie schwer wird sie, welches Etikett gehört darauf, und welche Sendung fährt mit welcher. Genau diese Entscheidungen lassen sich aus Maß, Gewicht und Ziel ableiten.

    Wenn sie abgeleitet werden, ist Verpacken ein Ausführen statt eines Planens. Die Packliste entsteht aus dem Auftrag, das Etikett aus der Packliste, und der Produktpass sitzt auf demselben Etikett, das ohnehin gedruckt wird.

    Was automatisch entsteht

    Fünf Schritte ohne zweite Eingabe

    Jeder davon aus Daten, die zum Zeitpunkt der Fertigmeldung schon vorliegen.

    Karton- und Gestellplanung

    Flache Ware wird in Kartons, Glas in Gestelle geplant — gesteuert über Länge, Gewicht und Freimaß. Das sind Parameter der Verwaltung: Wer die Gestelllänge ändert, ändert sie in der Oberfläche, nicht im Code.

    Packliste je Packstück

    Welche Einheit in welchem Packstück liegt, mit Maß und Gewicht je Packstück. Das ist gleichzeitig die Grundlage der Frachtanfrage und der Beleg, wenn beim Empfänger etwas fehlt.

    Etikett je Packstück über die Carrier-Schnittstelle

    Das Versandetikett kommt aus der Schnittstelle des Dienstleisters, je Packstück, mit den Zugangsdaten aus der Verwaltung. Unterstützt werden Paketdienste ebenso wie Stückgut.

    Produktpass auf demselben Etikett

    Der QR-Code je Einheit wird auf das Etikett gedruckt, das in der Fertigung ohnehin entsteht. Zusätzliche Arbeitszeit fällt dafür nicht an.

    Aufträge in einer Kiste

    Zwei Aufträge desselben Kunden können in eine Kiste gepackt und gemeinsam verschickt werden. Verpackung wird einmal berechnet statt zweimal.

    Warum das mehr als Bequemlichkeit ist

    Verpackung ist die Stelle, an der stille Kosten sitzen. Eine Kiste, die zu groß geplant war, kostet Fracht; eine, die zu knapp war, kostet Bruch. Wenn die Planung aus Maß und Gewicht kommt, ist sie bei jedem Auftrag dieselbe — auch beim Auftrag am Freitagnachmittag.

    Der zweite Teil ist die Rückfrage. „Was genau war in Kiste drei?“ ist ohne Packliste je Packstück eine Rekonstruktion und mit Packliste eine Auskunft.

    Häufige Fragen

    Fragen, die dazu regelmäßig kommen

    Können wir die Verpackungsparameter selbst ändern?
    Ja. Gestelllänge, Höchstgewicht, Freimaße und die Gewichte je Material sind Verwaltungsparameter. Sie zu ändern ist Konfiguration.
    Welche Versanddienstleister werden unterstützt?
    Paketdienste über ihre Schnittstelle sowie Stückgut als eigene Versandart. Die Zugangsdaten hinterlegt die Verwaltung; je Dienstleister ist es eine Anbindung, kein Schalter.
    Was passiert, wenn ein Kunde mehrere Aufträge hat?
    Ein Auftrag kann in die Kiste eines anderen Auftrags desselben Kunden gepackt werden. Die Verpackung wird dann einmal berechnet, und beide Aufträge zeigen dieselbe Sendung.
    Kostet der QR-Code auf dem Etikett zusätzliche Zeit?
    Nein. Das Etikett wird in der Fertigung ohnehin gedruckt, der Code kommt im selben Arbeitsschritt darauf. Die Anbindung an das Passsystem ist eine einmalige Einrichtung.
    Brauchen wir dafür ein eigenes Versandsystem?
    Nein, aber die Daten müssen aus dem Auftrag kommen. Ein separates Versandsystem, in das Maße erneut eingetragen werden, holt sich genau die Fehlerquelle zurück, die der durchgängige Ablauf beseitigt.

    Gespräch anfragen

    Erzählen Sie uns Ihren Prozess

    Zwei Sätze reichen: was heute über Tabellen, Papier oder Zuruf läuft. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine Einschätzung, keine Broschüre.

    Erstgespräch kostenfrei
    Antwort in 48 Stunden
    Fester Preis je Ausbaustufe

    Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden.